Die handwerklichen Versorgungswerke

Für jeden Handwerker das Richtige

Die Versorgungswerke sind Vorsorge-Einrichtungen für das Handwerk und wurden von selbstständigen Handwerksmeistern und deren Innungen gegründet. Sie bieten Ihnen optimalen Versicherungsschutz zu besonders günstigen Konditionen.

Starker Partner der Versorgungswerke ist der Münchener Verein. Er ist aus dem Handwerk entstanden und eng mit ihm verbunden. 

Seine  Vorsorge-Lösungen sind in Zusammenarbeit mit den Versorgungswerken entwickelt und dementsprechend auf die Bedürfnisse des Handwerks zugeschnitten.

Für alle Vorsorgebereiche - betrieblich und privat

Ihre Mitgliedsvorteile

Informieren Sie sich kurz und unverbindlich über die Vorteile und Möglichkeiten, die Ihnen das Versorgungswerk bietet.

 

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Sie wollen sich allgemein informieren? Sprechen Sie mit einem Beauftragten der Versorgungswerke. Egal ob es um die Absicherung Ihres Betrieb oder Ihre persönliche Vorsorge geht.

 

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Vorsorge und Sicherheit

Ihr Versorgungswerk sorgt für die speziellen Bedürfnisse des Handwerks

Wichtig für den Betrieb

Absicherung für Ihren Betrieb und Vorsorge für Sie und Ihre Mitarbeiter

Privat gut versorgt

mit den Vorteilen Ihres Versorgungswerks bei der privaten Vorsorge

Service in allen Bereichen

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Veranstaltungen - Ihr Versorgungswerk live dabei

Tagung der Arbeitsgemeinschaft der handwerklichen Versorgungswerke

Aller drei Jahre findet die Tagung der Arbeitsgemeinschaft der handwerklichen Versorgungswerke satt, dieses Mal vom 6.-7. Juli 2018 in Bad Wörishofen.

Trotz Regenwetters zu Beginn war die Stimmung gut. Die Entwicklung der Versorgungswerke wurde besprochen und der Münchener Verein stellte seine Aktivitäten und neue auf das Handwerk zugeschnittene Produkte vor. Die Neuwahl des Vorsitzenden stand an und Herr Prof. Dr. Forster, Hauptgeschäftsführer der HWK Mittelfranken, erklärte sich mit großer Zustimmung aus der Runde bereit, dass verantwortungsvolle Amt zu übernehmen.

Ein weiteres Thema war die Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit bei Tarifverträgen in Bayern und der Anspruch, diese in der Zukunft auch auf Thüringen auszuweiten.

Auch auf dieser Tagung wie generell im Handwerk drehten sich viele Gespräche um das zentrale Thema „Fachkräftemangel/Fachkräftebindung“. Dazu passte der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Ulrich Walwei – „Trendwende am Arbeitsmarkt – Gehen uns die Fachkräfte aus?“, der mit regem Interesse verfolgt wurde. 

Eine Wanderung in die Umgebung und ein Stadtrundgang bei mittlerweile wieder schönstem Wetter schlossen die erfolgreiche Tagung ab. 
 

Verbandstag Metall Bayern im Cham

Der Verbandstag des Landesinnungsverbandes Metall Bayern fand dieses Jahr vom 21. - 22. 06. in Cham statt. Peter Umkehr, Vorstandsbevollmächtigter Handwerk des Münchener Verein, hielt einen Vortrag zur Altersvorsorge und Absicherung der Betriebe im Metallhandwerk.

Vor fast 250 Teilnehmern ging Tarifkommissionsvors. H. Schmid im Vorfeld auf die Tarifsituation ein. Er bedankte sich bei den Betrieben für die Umsetzung der MetallerRente Bayern und beim hierfür zertifizierten Münchener Verein für die zuverlässige Partnerschaft. Peter Umkehr erläuterte die MetallerRente Bayern ebenso, wie das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz, die Absicherung bei Berufsunfähigkeit und sprach auch die Absicherung der Handwerksbetriebe an. Die insgesamt sehr gute Stimmung im Metallhandwerk wird nur durch den auch hier vorhandenen Fachkräftemangel getrübt.

Bayrischer Schreinertag in Oberammergau

Der diesjährige Verbandstag fand vom 7.-9. Juni in Oberammergau statt. Vor den ca. 250 Teilnehmern hielt Peter Umkehr, Vorstandsbevollmächtigter Handwerk des Münchener Verein, einen Vortrag zur betrieblichen Altersvorsorge.

Unter dem Titel „Schreiner Rente und Betriebsrentenstärkungsgesetz - In unseren Betrieben verzichtbar?" wies er dabei auf die Wichtigkeit der betrieblichen Altersvorsorge für die Mitarbeitergewinnung hin und informierte über die neuen Möglichkeiten im Rahmen des Betriebsrentenstärkungsgesetz. 
Dem bayr. Schreinerhandwerk geht es nach Auftragslage sehr gut. Problematisch ist die Lehrlingssitution und der Fachkräftemangel. Dr. Christian Wenzler und auch Präsident Konrad Steininger wiesen auf die weitreichenden Folgen fehlende Fachkräfte, Meister und somit Betriebsnachfolger hin.